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Am 20. März 2021 ist Indiebookday!

Worum geht’s beim Indiebookday?

ZITAT AUS DEM DU-SPRACHE-AUFRUF:

>>Bestellt Euch zum 20.03.2021 über eine Buchhandlung Eures Vertrauens ein Buch. Irgendeines, das Ihr sowieso gerade haben möchtet. Wichtig ist nur: Es sollte aus einem unabhängigen/kleinen/Indie-Verlag stammen.   Danach postet Ihr ein Foto des Covers, des Buches, oder Euch mit dem Buch (oder wie Ihr möchtet) in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat) oder einem Blog Eurer Wahl mit „#indiebookday“. Wenn Ihr die Aktion gut findet, erzählt davon.<<  

>>Schon der erste Indiebookday 2013 bekam in den deutschsprachigen Ländern große Aufmerksamkeit. 2014-2019 kamen dann auch Teilnehmer in UK, Italien, den Niederlanden, Portugal und sogar Brasilien dazu. 2020 fand der Indiebookday wegen Corona zumeist online statt. Wir sind gespannt auf 2021!<<  

Hashtag bei Twitter & Instagram: #indiebookday   Zum Hintergrund:

Es gibt viele kleine tolle Verlage, die mit viel Herzblut und Leidenschaft schöne Bücher machen. Aber nicht immer finden die Bücher ihren Weg zu den Lesern. Der Indiebookday kann da für ein bisschen Aufmerksamkeit sorgen.

Nippes-Magazin Ausgabe 1 von 2021 schreibt über Christian-Knull-Roman

Der Artikel ist auf Seite 33.

März 2021, Artikel im Nippes-Magazin über Christian Knull und seinen Roman

Über den Knull-Roman „Wir probten die Liebe“, erschienen bei KUUUK.

ÜBERSCHRIFT DES ARTIKELS: „Sie probten die Liebe und das Leben „

Siehe: „Nippes-Magazin“, Seite 33, Ausgabe 1/2021, März 2021 | Die komplette ZEITSCHRIFT ist ONLINE als PDF zu lesen oder auch als PDF downzuloaden.

KUUUK-Link zu WIR PROBTEN DIE LIEBE (von Christian Knull)

LESUNG Die Spuren der Stadt ZU BONN

Bonn im Spiegel der Literatur

Unter dem Titel »Die Spuren der Stadt im Text – Bonn im Spiegel der Literatur« präsentieren sieben Autorinnen und Autoren am Abend des 6. Februar 2021 ausgewählte Texte – in einer Live-Lesung, die coronabedingt online stattfindet.

Gleich sieben Autorinnen und Autoren aus Bonn präsentieren am 6. Februar 2021 auf einer Online-Lesung Texte, die in Bonn spielen oder direkt mit Bonn zu tun haben.
Dabei lesen

  • Gitta Edelmann,
  • Dominik Dombrowski,
  • Harald Gesterkamp,
  • Wolfgang Kaes,
  • Monika Littau,
  • Judith Merchant und
  • Heidemarie Schumacher

kurze Auszüge aus ihren Werken. Die Lesung, eine Veranstaltung der Gesellschaft für Literatur in NRW und des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS), findet ab 19:00 Uhr live im Netz statt.

Städte sind Traumlandschaften, Erinnerungsräume, Tatorte, Spekulationsobjekte.
Städte sind Geburts-, Studien-, Arbeits-, Lebens- und Todesorte. Bonn ist ein Ort, der in der Literatur immer wieder seinen Platz gefunden hat. In und über Bonn haben schon viele Autorinnen und Autoren geschrieben: der Nobelpreisträger Heinrich Böll ebenso wie Juli Zeh, John Le Carré, Matthias Brandt oder Brigitte Glaser.

Auch in den Texten der gegenwärtig mit Bonn verbundenen Autorinnen und Autoren finden sich Spuren der Bundesstadt. Am 6. Februar 2021 zeigen sieben von ihnen ihren Blick auf Bonn. Gitta Edelmann liest aus ihrem Kurzkrimi »Die Schwiegermutter«. Nach Mehlem führt uns Dominik Dombrowski mit seinem Buch »Künstliche Tölpel«. Mit Harald Gesterkamps Kurzgeschichte »Marathon« werden wir Gäste beim Bonn-Marathon. Wolfgang Kaes erinnert in seinem Kriminalroman »Endstation« an den mysteriösen Tod eines Bonner Schülers im Rhein. Monika Littau stellt Auszüge aus ihrem Roman »Die sehende Sintiza. Buchela – Pythia von Bonn« vor und denkt zurück an die Zeit der »Bonner Republik«. Judith Merchant bringt ihren Rheinkrimi »Rapunzelgrab« mit zur virtuellen Lesung und Heidemarie Schumacher trägt aus ihrem aktuellen Beethoven-Krimi »Tugendmord« vor.

Zudem haben alle beteiligten Autorinnen und Autoren einen Auszug aus dem Werk eines anderen Autors mit Bonn-Bezug ausgewählt und lesen auch daraus. So entsteht eine Collage aus vierzehn kurzen Texten, die einen guten Überblick über Bonn als Handlungsort der Literatur ergeben.

Coronabedingt findet die Veranstaltung als Live-Lesung online statt. Wer teilnehmen möchte, sende bitte eine Mail an lesungen ÄTT gitta-edelmann.de. Als Antwort erhält man dann einen Link, unter dem man die Lesung kostenlos verfolgen kann.

Zum SHONA-Buch von KUUUK schreibt G. Feurle in der Zeitschrift „ZIMBABWE IM FOKUS“

Es war der Dezember 2020.

Es erschien ein Artikel in „Zimbabwe im Fokus“, Nr. 70, über das KUUUK-Shona-Buch „Interessante Details über Shona (Schona) – eine Bantu-Sprache in Zimbabwe (Simbabwe)“

Die Rezension wurde geschrieben und verfasst von Gisela Feurle, Bielefeld

„Was war gleich nochmal mit Shona?“

AUSZUG VOM SCHLUSS: “ […] eine lohnende Lektüre – es bringt die reichhaltige und komplexe Sprache Shona näher, gibt konkrete und historische Einblicke in das Land Zimbabwe, wirft interessante sprachpolitische Fragen auf – und erinnert an die Notwendigkeit aktueller Forschung zur Sprachenfrage in Simbabwe.“

Siehe: „Zimbabwe im Fokus“, Seite 35, Nr. 70 / Dez 2020 | Bitte lesen Sie in dieser Zeitschrift den ganzen Artikel. Unterstützen Sie das Zimbabwe Netzwerk u. a. durch den Kauf der Zeitschrift.

https://www.zimbabwe-netzwerk.de/home/publikationen/

Die Leipziger Buchmesse 2021 findet nicht statt

Leipziger Buchmesse 2021 findet nicht statt – Ausgewählte Literaturbegegnungen im Mai

QUELLE: 29.1.2021, Presserklärung Leipziger Buchmesse / Leipziger Messe

Die pandemische Entwicklung und die damit verbundenen Sicherheitsmaßnahmen und Reisebeschränkungen machen eine weitere Planung der Leipziger Buchmesse für Aussteller:innen, Programmteilnehmer:innen und die Leipziger Messe unmöglich. Daher wird der Verbund aus Leipziger Buchmesse, Manga-Comic-Con, Leipzig liest und 27. Leipziger Antiquariatsmesse nicht vom 27. bis 30. Mai 2021 stattfinden. Geplant sind stattdessen Live-Lesungen und Verlagspräsentationen im digitalen Raum sowie an ausgewählten Orten in Leipzig, um die Wartezeit bis zur Leipziger Buchmesse im März 2022 zu überbrücken.


„Bis zuletzt hatten wir gerungen, persönliche Begegnungen in den Messehallen zu ermöglichen“, erklärt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Der schwere Verlauf der Pandemie lässt uns aber keine Wahl. Eine Veranstaltung mit mehr als 100.000 Gästen kann unter Gewährleistung der Gesundheit und angesichts der aktuellen Rechtslage nicht stattfinden. Daher haben wir uns schweren Herzens entschieden, die Leipziger Buchmesse, die Manga-Comic-Con, Leipzig liest und die 27. Leipziger Antiquariatsmesse abzusagen. Das Publikum bleibt in diesem Jahr dennoch nicht ohne Literatur-Begegnungen: Im Mai wird es ein ausgewähltes Programm digital und an Leseorten in der Stadt Leipzig geben.“


Ausgewähltes Literaturprogramm ermöglicht notwendige Flexibilität
Im Fokus der Veranstaltungsreihe im Mai steht die Begegnung. Auf einer digitalen Plattform werden Lesungen präsentiert. Zusätzlich wird es – je nach Pandemielage – ausgewählte Präsenzveranstaltungen mit Publikum geben, dazu gehören auch die Verleihung des Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung und der Preis der Leipziger Buchmesse. „Unser Fokus liegt auf Sichtbarkeit. Wir wollen trotz herausfordernden Bedingungen Literaten und Lesefans zusammenbringen“, so Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. „In der aktuellen Lage zählt dabei oberste Flexibilität. Mit unserem Programm wollen wir individuell auf die Gegebenheiten reagieren. Wir werden rechtzeitig über die Details informieren.“
Alle angemeldeten Aussteller:innen der diesjährigen Buchmesse werden zu den weiteren Schritten bezüglich Anmeldung und Veranstaltungskonzepten informiert.

BAYERN Offener Brief von Autorinnen und Autoren ||| TENOR: AutorInnen sterben leisen Tod

Offener Brief zur prekären Situation von AutorInnen: AutorInnen sterben einen leisen Tod

26.11.2020

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder,
sehr geehrte bayerische Politikerinnen und Politiker,

Diesen offenen Brief senden wir als lauten Hilferuf an die bayerische Landespolitik.

Die Lage der AutorInnen und anderer Künstler ist prekär. Die Unterzeichnenden möchten sich solidarisch zeigen mit jenen, nicht wenigen Künstlern, die nicht mehr wissen, wie sie zum Monatsende noch ihre Miete bezahlen sollen.

Seit Mitte März gab es kaum bis gar keine Lesungen oder Auftritte, von denen die meisten AutorInnen ihren Lebensunterhalt bestreiten. Neue Lesungen werden nicht mehr terminiert. Selbst mit Beendigung des Lockdowns konnten nicht wie gewohnt, Veranstaltungen durchgeführt werden, denn die meisten Veranstalter (wie z.B. Buchhandlungen) sahen und sehen sich nicht in der Lage, personell und finanziell die neuen Auflagen mit geringeren Zuschauer-/Zuhörerzahlen zu stemmen, auch sie müssen jetzt mit jedem Cent rechnen. Absagen bis Mitte des nächsten Jahres sind keine Einzelfälle. Auch Buchprojekte wurden und werden verschoben, somit fallen im Moment vielen Soloselbständigen Einnahmen für fast ein ganzes Jahr weg. Ebenso sinken die Buch-Verkäufe für das Gros der AutorInnen, da die Buchhandlungen weniger Bücher und deswegen sehr bestsellergetrieben einkaufen, so dass die großen Autoren aus dem Inland, aber auch eben größtenteils jene aus dem Ausland ihre Verkäufe stärken können, während eine Vielzahl der deutschen Autoren kaum noch die Chance bekommt, mit ihren Büchern in den Buchhandlungen präsentiert zu werden.

Wir AutorInnen … wurden mit Beginn der Hilfsprogramme völlig allein gelassen.

Wir AutorInnen, die oft genug „Soloselbständige“ im eigentlichen Wort sind, wurden mit Beginn der Hilfsprogramme völlig allein gelassen. Da die meisten AutorInnen keine Betriebskosten (Miete eines Büros, Angestellte o.ä.) haben, konnte diese Hilfe auch nicht in Anspruch genommen werden und wurde z.B. bei der Soforthilfe abgelehnt. Letztendlich stand vielen nur das ALG II zur Verfügung. Auch wenn der Zugang erleichtert wurde, bleibt einigen auch dieses Geld verwehrt. Manche haben (kleine) Rücklagen oder eine Altersvorsorge getroffen, die selbstredend eingerechnet werden. Doch diese sind eben, wie der Name schon sagt: Altersvorsorge und bei den meisten der absolute Notgroschen.

Die Hilfe in Bayern sah für die Soloselbständigen bis dato eine einmalige Hilfe von maximal 3.000 € vor, für die wir uns bedanken. Doch diese Unterstützung ist für viele nur ein Bruchteil dessen, was an Honoraren seit März diesen Jahres weggefallen ist und auch noch in den nächsten Monaten wegfallen wird.

Und nun, Herr Ministerpräsident?

Die so genannte „Novemberhilfe“ des Bundes ist mittlerweile abrufbar, allerdings – wenn alles so klappt wie versprochen -, für viele ein Tropfen auf den heißen Stein.
… und genaue Maßgaben für eine „Dezemberhilfe“ stehen noch aus.

Hierbei sollten Sie, Herr Ministerpräsident Dr. Söder, uns bayerische Soloselbständige maßgeblich unterstützen, damit eine lebendige Kultur in allen Sparten erhalten bleiben kann!

In Bayern versprachen Sie am 27.10., der Kunst 360 Millionen zur Verfügung zu stellen. Diese zusätzliche Hilfe der bayerischen Landesregierung brauchen wir bayerische AutorInnen dringend und zügig!
Wir bitten Sie darum, diese Unterstützung schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen!

Im Moment finden sich für uns auf dieser Seite diverse Maßnahmen

https://www.stmwk.bayern.de/allgemein/meldung/6579/neue-hilfsprogramme-fuer-kunst-und-kulturschaffende-in-bayern.html

So unter Punkt 1:

1. Ein völlig neues Solo-Selbständigen-Programm für Künstlerinnen
und Künstler zum Ersatz des Unternehmerlohns
(…) Die Empfänger erhalten für den Zeitraum ab Oktober 2020 eine Finanzhilfe als Ersatz des entfallenden Unternehmerlohns von bis zu 1.180 Euro monatlich, die mit der derzeitigen, bis Ende des Jahres laufenden Überbrückungshilfe des Bundes kumulierbar ist. Das Solo- Selbständigen-Programm umfasst ein Gesamtvolumen von 37,5 Mio. Euro für das Jahr 2020.
—> Bis dato jedoch findet sich kein Hinweis darauf, ab WANN und WO wir diese Finanzhilfe unkompliziert abrufen können!

… und unter Punkt 2:

2. Einführung eines neuen Stipendienprogramms zur Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern beim Einstieg in die professionelle Laufbahn
Um Künstlerinnen und Künstler in der Anfangsphase ihrer professionellen Laufbahn trotz der derzeit widrigen Bedingungen den notwendigen Freiraum zur Realisierung von Projekten, aber auch für ihre künstlerische Entfaltung und Weiterentwicklung zu verschaffen, bietet die Staatsregierung ab dem 1. Januar 2021 5.000 Stipendien in Höhe von jeweils 5.000 Euro (25 Mio.) an.
—> Doch warum nur für KünstlerInnen beim Einstieg in die professionelle Laufbahn? Gerade AutorInnen, die bereits (und das zum größten Teil sehr mühsam und grenzwertig) ihren Le- bensunterhalt mit der Schriftstellerei verdienen, brauchen jetzt Hilfe!

NRW z.B. konnte neben der Soforthilfe im Frühjahr zugleich auch ein Stipendien-Programm, das so genannte NRW-Stärkungspaket „Kunst und Kultur“, von über 105 Millionen (15.000 Stipendien à 7.000 €) auf die Beine stellen, damit KünstlerInnen aller Sparten ihre Arbeit trotz der weiterhin notwendigen Einschränkungen durch die Corona-Epidemie fortsetzen konnten.

Einige andere Bundesländer erkennen bei der Soforthilfe für Soloselbständige an, dass auch ein Unternehmerlohn und nicht nur betriebliche Fixkosten angerechnet werden dürfen oder schaffen Überbrückungsstipendien. Auch unser Nachbarland Österreich stand ihren AutorInnen unkompliziert und schnell zu Seite. Finanzielle Hilfen wie z.B. Ausfallhonorare standen dort innerhalb von Tagen zur Verfügung.

Dazu war eines der reichsten Bundesländer wie Bayern nicht in der Lage. Herr Ministerpräsident, warum nicht?

AutorInnen sterben gerade einen leisen Tod

Wir rufen Sie und die verantwortlichen PolitikerInnen Bayerns auf, unbürokratisch und sofort, Unterstützung für Soloselbständige wie AutorInnen zu gewährleisten – AutorInnen sterben gerade einen leisen Tod!

Die Unterzeichnenden sind nur die ersten AutorInnen, weitere Unterschriften werden gesammelt.

Beste Grüße,
Dr. Stefanie Gregg Angela Eßer

Unterzeichnende:

Friedrich Ani
Max Bronski Christine Grän
Iny Lorentz
Oliver Pötzsch
Carlos Collado-Seidel Su Turhan
Arved Vogel
Heidi Rehn
Tom Hillenbrand
Wulf Dorn
Hanni Münzer
Moses Wolff
Franz Dobler
Beatrix Mannel
Roland Spranger
Titus Müller
Bernhard Jaumann
Micaela Jary/Michelle Marly Christof Weigold
Elke Pistor
Thomas Kastura Friederike Schmöe
Dr. Lutz Kreutzer Martin Arz
Burkhard P. Bierschenk
Lisa Graf-Riemann
Thea Lehmann
Leonhard Michael Seidl
Manuela Obermeier
Lotte Kinskofer
Dr. Barbara Knab
Anne-Marie Rusk
Carmen Mayer
Iris Leister
Werner Diefenthal
Ina May
Gabriele Schweickhardt
Kim Schneider
Wilfried Strohmeyer
Dr. Birgit Constant
Katharina Gerwens
Martina Schmid
Dr. Sonja Ulrike Klug
Jürgen Ehlers
Uwe Kullnick
Johanna Bauer
Elisabeth Löhmann
Horst Engel
Horst Kloever
Rolf G. Müller
Rosalinde Wanner
Barbara Krohn
Laura Gambrinus
Gianna Sybertz
Anja Lehmann
Wolfgang Kemmer
Tommie Görz
Carola Christiansen
Corinna Rössling
Helmut Haberkamm
Christina Zieger
Nicole Neubauer
Markus Flexeder
Stephanie Walser
Michael Rossié
Gisela Seidl-Resnikschek / LiLo Seidl
Christine Ziegler
Michael Gerwien
Elmar Tannert
Veit Bronnemeyer
Achim Schnurrer / Lucas Bahl
Roland Krause
Susanne Reiche
Dr. Wolfgang Burger
Hildegund Artmeier
Frauke Schuster
Miriam Geimer
Martin Meyer

Unterstützende Verbände und Vereine:

Das SYNDIKAT, Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur
Der Förderverein für bayerische Kriminalliteratur
VS Bayern in ver.di
HOMER, Historische Literatur – Autorengruppe

Foto aus dem THEATER DAS SPIELBRETT Köln-Kalk 31. Oktober

Autor Christian Knull, Mitte.

Roman: Wir probten die Liebe, erschienen beim KUUUK Verlag mit 3 U

Ort: Theater im Bürgeramt des Bezirksrathauses Köln-Kalk
Kalker Hauptstraße 273
51103 Köln-Kalk

Lesung Christian Knull im THEATER DAS SPIELBRETT im BÜRGERAMT KÖLN-KALK am 31-10-2020.

Lesung Christian Knull, Mitte, hier im THEATER DAS SPIELBRETT im BÜRGERAMT KÖLN-KALK am 31-10-2020.

Mit dabei Ronja Kleiner (Musik, links), Willi Feldgen (Moderation, rechts). Alle sind auch Ensemble-Mitglieder.

Es las auch Ella Sebastian-Strube einige Szenentexte, hier unten ist sie mit im kleineren Bild, ganz rechts.

Das Buch von Christian Knull ist da, 2 Corona-Lesungen am 31.10.2020 und am 1.11.2020

„Wir probten die Liebe“ heißt der Roman von 182 Seiten, der nun im Herbst 2020 erschienen ist.

Der Roman handelt von Personen, von deren Innenleben, von deren Psyche, von deren Wollen und deren Begehren. Von Abstoßung und Missfallen. Von Erotik. Von dem ganzen Chaos des Menschen. Und vom Theater! Von einer Theatergruppe!

Ja, Knull hat sich eine Theatergruppe genommen, es sind zumeist Laien, aber auch sie verhalten sich so intensiv wie echte Schauspieler. Wenngleich: Diese Schauspieler haben ein „normales“ Leben und die zusätzliche Leidenschaft fürs Theater. UND: Einige davon sind sogar Theaterprofis, in dieser Truppe aus 12 Menschen.

Für DEN REIGEN von SCHNITZLER haben sie alles in Vorbereitung. Es sind Paare bei SCHNITZLER, die da auftreten, und so wird es auch bei den Proben um Paarungen gehen. 10 Personen spielen, einer ist Regisseur. Und dann noch 1 Person fürs Scripten und alles Weitere. Macht 12! = Eine Theater-Truppe.

Darum geht es in „Wir probten die Liebe“, um den Clash der Figuren des realen Lebens, eingekleidet in die Proben zum Stück von Schnitzler „Der Reigen“. Theater und Realität vermischen sich also. Begehren bei Schnitzler und Begehren im realen Leben der Theatermenschen bei und um die Proben. Kleine Einheiten treffen sich, auch privat, um an ihren Szenen zu arbeiten.

Die Gruppe wird sich auch als Gruppe treffen, zum Beispiel in der Villa des einen eher wohlhabenderen Steuerberaters. Alles läuft auf die Premiere zu. Wer mag wen? Wer mag wen nicht? Wo knistert es? Wo funkt es? Wo ist der Ärger dick und fett?

(Das) Alles liest man in dem Roman von Christian Knull, der am 15.10.2020 erschienen ist.

ISBN 978-3-96290-024-3

WIR PROBTEN DIE LIEBE

EIN ENSEMBLEROMAN

Erste Lesungen wird es in Köln-Kalk am Samstag, 31.10.2020, und am Sonntag, 1.11.2020, geben. Wegen Corona aber wird dies nur mit Voranmeldung gehen, für die Besucher. Und die Zahl der Plätze wird deutlich reduziert sein, in dem Theater. Das aber soll dem Roman von Christian Knull nichts nehmen. Egal ob vor 500 Zuhörer*innen oder 100 oder 20.

Entscheidend ist das Buch! Und das wird sich hoffentlich durchsetzen.

31.10.2020, Samstag, 19.30 Uhr

sowie 1.11.2020, Sonntag, 18 Uhr

Wegen Corona nur mit Voranmeldung

Jeweils eine Lesung
in Zusammenarbeit mit dem Theater DAS SPIELBRETT LINK zur Theatergruppe

Autor Christian Knull

Roman: Wir probten die Liebe

Mit dabei Ronja Kleiner (Musik), Ella Sebastian-Strube (Szenentexte) und Willi Feldgen (Moderation).

Ort: Theater im Bürgeramt des Bezirksrathaus Köln-Kalk
Kalker Hauptstraße 273
51103 Köln-Kalk

WIR PROBTEN DIE LIEBE von Christian Knull erscheint am 15.10.2020

Wir probten die Liebe

Ein Ensembleroman

von Christian Knull

Schaffen sie das? Zwölf Theater-Menschen machen sich in diesem Roman auf einen riskanten Probenweg. Das skandalberühmte Schnitzler-Stück „Reigen“, viele Jahrzehnte im Aufführungsverbot, soll auf die Bühne eines kleinen deutschen Theaters gebracht werden. Ein Stück mit einem ganzen Universum aus Sehnsüchten, Avancen und Enttäuschungen. Jede Szene ist pure Erotik, jeder Dialog kreist um Macht und Sex.

Diese Theatergruppe hier probt leidenschaftlich solch einen Reigen: Es ist Sommer, es sind Paare, die beständig wechseln. Szene um Szene. Schnitzler wollte es so. Der Autor beschreibt, ein kluger Trick, die Personen einzeln, eine nach der anderen, im Ich-Portrait, zwölf Kapitel, zwölf aufwühlende Gedankenströme.

Das Buch taucht in die Persönlichkeitsstrukturen ein und legt die psychischen Befindlichkeiten der Akteure offen. Alle haben sie Narben in ihren Biografien, die Innenarchitektin, die das Alleinsein in ihrer Wohnung nicht erträgt, die Kindergärtnerin, die ihren Job wechseln will, der Steuerberater, der über viel Zeit und Geld verfügt. Dazwischen ein Regisseur, der das Ensemble überfordert. Es bahnt sich eine Katastrophe an

Knull, Christianlebt in Köln. Nach einem Jurastudium hat er sich mit Wirtschaft und Wirtschaftsjournalismus beschäftigt. Er schreibt Reiseberichte über nahe und ferne Ziele, über Erlebnisse am Mekong, Niger oder Blauen Nil. Die Idee zu diesem Roman ist aus seiner Leidenschaft für das Theater und Bühnenerfahrungen als Mitglied des Theaters „Das Spielbrett“ entstanden. LINK zur Theatergruppe

EAN 9783962900243
ISBN 978-3-96290-024-3
Bestellnummer bei KUUUK 900182

Erscheint am 15. Oktober 2020
Preis 12,00 [D], 12,40 [A]
12 cm breit x 19 cm hoch, TASCHENBUCH
Softcover als ziemlich stabiler Karton
ca. 173 Gramm
182 Seiten
ca. 1,14 cm dick (Buchrücken)

Auch als E-Book erhältlich, ab 15.10.2020