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Es geht ums Reden: Der Roman „Gewäsch“ erscheint

8. Juli 2018 kuuuk Fernsehen, Gewäsch, Konzepte, Mats Damm, Medien, Moderator, Radio, Rede, reden, Rhetorik, Roman, Senderplanung, Showmaster, Strategie, Wetter

Mats Damm hat alles das fein aufgeschrieben, was man/Mensch nur dann 100%-ig erfassen wird, wenn man aus großer ironischer Distanz und zugleich durchdringender Klugheit (und fein „gedrechselter“ Sprache) in die(se) Dinge des Lebens hineinschaut.

Unser Protagonist in diesem Roman ist der Herr Berg. Sein Vorname: Hieronymus.  Das große Thema (neben der Eitelkeit und dem „groß rauskommen Wollen“) ist das Sprechen, die Kommunikation, die Rede, die Medien, die Show. Dazu die gelenkte Kommunikation und der manipulierte Mensch. Berg ist klug und dumm zugleich. Das wird man erkennen, wen man den Roman bis zum Ende gelesen hat.

Wer Radio hört, wer Fernsehen schaut, wer sich Vorträge und Reden (live oder in den Medien) anhört, der wird in diesem Roman eine Fülle von Denkanregungen finden … und das Buch mit den Augen und dem Kopf „verschlingen“.

Inhalt: Als der egozentrische Hieronymos Berg, Inhaber einer Wäscherei und zugleich Protagonist der Fernsehshow „Wasch mit!“, großspurig beschließt, die bedeutendste Rede aller Zeiten zu verfassen, ahnt er nichts von den Malaisen, die ihn fortan begleiten werden. Denn die „große Rede“ und seine vermeintliche Weisheit sollen in alle Welt.

Aber dann: Nicht nur, dass er lange kein großes Thema findet, um (der Ruhm lockt da ständig!) durch nie dagewesene intellektuelle Tiefgründigkeit sowie sprachliche Brillanz zu bestechen. Schlimmer noch: Die vielen Begegnungen des Alltags, die Bandbreite an Meinungen und Verhaltensweisen, profane Menschen – all das sind große Knüppel, die ihm zwischen die Beine geworfen werden.

Hieronymos bleibt hartnäckig verzweifelt. Intellektuellen Austausch hat er vor allem mit seinem Freund Pino Campioli, einem habilitierten Physiker, der sich durch eine genuine Liebe zur Wissenschaft auszeichnet. Genau der liefert das alles entscheidende Stichwort der „stummen Menge der Unbefragten“, welches Hieronymos’ Reflexionen über die manipulative Macht der Medien, die Sprache der Floskeln sowie die Steuerbarkeit der Massen stark beschleunigt.

Und schließlich ist da noch der große Arthur Goldstein, Besitzer des Privatsenders „Das Neue“, dem Hieronymos seine Wasch-Show verdankt und der ihn in die Geheimnisse seiner Arbeit einweiht. Ein neues, ultimatives Showprojekt ist bereits in Goldsteins Planung, als Hieronymos zufällig in die verborgensten Katakomben des Fernsehsenders gelangt. Dort macht er eine fatale Entdeckung, die sein Weltwissen erschüttert und seine Existenz bedroht …

Autor: Mats Damm, geboren in Braunschweig, studierte Politik und Geschichte, vor allem aber bis heute die Menschen und kommt aus dem Staunen nie heraus. Er arbeitet als Lehrer an einer Schule.

Wer soll dieses Buch besonders gerne lesen?
1. Alle Menschen, die sich für das Thema „Rede“ und „Reden halten“ interessieren.
2. Alle Menschen, die sich mit Rhetorik beschäftigen.
3. Alle Menschen, die einen sprachlich ausgefeilten Roman lesen wollen.
4. Alle Menschen, die Beobachtungen über Menschen und deren (Kultur-)Kreise lieben.
5. Alle Menschen, die auch etwas über Medien, Shows und Fernsehen lernen wollen.
6. Alle Menschen, die kluge Darstellungen, aber zugleich auch satirische oder ironische Überspitzungen in einem Roman finden wollen.
7. Alle Menschen, die Machtbeziehungen und sonstige Beziehungen zwischen Menschen ausleuchten.
8. Alle Menschen, die sich einen Wäschereibesitzer und Textilreinigungsinhaber auch als Fernsehmoderator vorstellen können.
9. Alle Menschen, die auch romanspielerisch über die Systematik der Medien, der Kommunikation und der Rhetorik als Fach nachdenken.
10. Alle Menschen, die einen nachdenklichen und beobachtenden Roman suchen, der voller Denkimpulse steckt.

Gewäsch

Roman

Die ISBN vom Buch ist 978-3-96290-006-9

Das Papierbuch dieses Titels erscheint (ebenso wie das E-Book dieses Titels) am 16. Juli 2018.

252 Seiten, Papierbuch 15,00 Euro in Deutschland, 15,40 in Österreich.

Auch als E-Book für 11,99 Euro.

INHALT

1. Eine glückliche Fügung
2. Entschuldigung!
3. Curriculum
4. Novemberschikane
5. Kratzer
6. Tag der offenen Tür
7. Das Angebot
8. Ungereimtheiten
9. Gänge
10. Interimslösung
11. Konfrontation
12. Alle kommen!
13. Jahrestag

Stichworte / Schlagworte

Rede | Rhetorik | Redner | Wäsche | Wäscherei | Wäschereibesitzer | Textilreinigung | Fernsehen | Show | Moderator | Fernsehmoderator | Roman | reden | Rede halten | die große Rede halten | die große Rede | der Fernsehsender | eine Wasch-Show | die Fernsehsendung „Wasch mit“ | Hieronymos | Arthur Goldstein | Pino Campioli | der Physiker | Medien | Manipulation | stumme Menge | die Unbefragten | die stumme Menge der Unbefragten | Privatsender „Das Neue“ | „Die Mega Wetter-Show“ | Wetterbericht | Radio | Sendung | Radiosender R4 | Arbeitskreis Traditionelle Redekultur | Akademie Cicero | Institut für Trendforschung | Moderation | Radiomoderator |

Das Buch LORÉN wird Ende Januar 2019 herauskommen

Das Buch LORÉN | Ende Januar 2019

21. Januar 2019 kuuuk Charlotte, Lorén, Siegen, Uceda Camacho, Verbrechen, wahrer Bericht

Eine Mutter hat alles aufgeschrieben, was passierte. Wahr, authentisch, zornig, direkt, ehrlich, mit Wärme, in allen Schattierungen des Gefühls. Charlotte Uceda Camacho schreibt über Lorén, die Tochter. Und die Ereignisse. Denn sie, Lorén, wurde sinnlos getötet, vom Ex-Freund.

Lorén, so heißt die wunderbare und sehr beliebte junge Frau, die völlig sinnlos und brutal im Jahr 2013 umgebracht wurde. Diese Tat hat das Leben der Familie Uceda Camacho für immer verändert. Es ist ein sehr schlimmes Ereignis, was sich niemals rückgängig machen lässt und tief in die Lebensbahnen der Hinterbliebenen, ganz besonders natürlich von Mutter, Vater und Schwester, eingegriffen hat.

Die Mutter von Lorén, Charlotte, hat die Ereignisse nun mit großer Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit und auch einer Art von höchster Genauigkeit geschildert: Zorn, Verzweiflung, Wut, Verlassenheit, Aufbäumen – so dass jeder, der das Buch liest, von dem so offenen Bericht erschüttert und im Innersten berührt ist.

Zugleich wird in diesem Buch auf vielen Seiten mit Liebe an die Tochter Lorén erinnert. Auf diese Weise können wir das Wesen der Tochter erfahren, etwas zumindest auch mitempfinden, selbst wenn wir sie vielleicht bis jetzt noch gar nicht kannten.

Es wird Tag für Tag geschildert, wie die Angehörigen sich in diese Fassungslosigkeit eines Verbrechens begeben, das heißt: begeben müssen, wie sie traumatisiert und in Trance die Ereignisse danach erfahren, all der Tage, Wochen, Monate … bis hin zum Strafprozess gegen den Mörder und dessen Verurteilung. Selten findet man das alles auf Papier so wahrhaftig aufgeschrieben, was jährlich Tausende von Opferfamilien von schlimmsten Gewaltverbrechen durchmachen müssen.

Das Buch ist bitter, bitterwahr … zugleich ist es aber auch eine Beschreibung des wunderbaren Menschen Lorén. Alle, die sie kannten, werden sie nie vergessen.

Dreizehn Frauen und … ||| Das 68-er Buch von Hanna Pfetzing (Roman)

20. April 2018 kuuuk ||| 68-er-Roman, Dreizehn Frauen und die Pizza in Nizza, Hanna Peftzing, pfetzing, Roman

LIEFERBAR ||| Erhältlich als Papierbuch und AUCH als E-Book

ISBN 978-3-939832-97-3 | Hanna Pfetzing | DREIZEHN FRAUEN UND DIE PIZZA IN NIZZA | KUUUK Verlag mit 3 U | Lesungen Hanna Pfetzing am 20.4. und am 17.5. und am 6.6. und am 9.6.2018, siehe: LESUNGEN

K | U | U | U | K mit 3 U HOME | KUNST | KULTUR | SPRACHE | LITERATUR | LEXIKA | SATIRE | SACH- UND FACHBUCH |
KINDER- UND JUGENDBUCH | KRIMINALER ROMAN |

Schraml-Lesung am Sonntag, 26-5-2019

27. Mai 2019 kuuuk schraml, lesung, mai, 2019, bonn, dichtungsring,

Autorin Katja Schraml war in Bonn, sie las ein Kurzprosastück im Rahmen der Vorstellung einer neuen Ausgabe von „Dichtungsring“.

Sonntag 26.05.2019
um 11:30 Uhr

Präsentation von
„Dichtungsring“ #55 = Ausgabe 55
Thema der Ausgabe: „Morgen-Land“
Zeitschrift für Literatur
LINK zur Zeitschrift

Begrüßung: Dr. Hıdır Çelik und Susanne Schmincke
Es sprechen / lesen: Franz Hofner, Katja Schraml, Dr. Hıdır Çelik, Ines Hagemeyer, Franz Hofner, Michael Kohl, Susanne Schmincke

Eine Veranstaltung der EMFA in Kooperation mit dem Verein »Der Bonner Dichtungsring e. V.«
>>Veranstaltung der EMFA / Integrationsagentur
im
MIGRApolis-Haus der Vielfalt
Brüdergasse 16-18 53111 Bonn

Dabei auch Lesung: Katja Schraml: Nie wieder … Kurzprosa (Beitrag ist in DICHTUNGSRING Ausgabe 55 abgedruckt)

Ort: Haus Migrapolis, Brüdergasse 16-18, Bonn-Zentrum

Zitat aus der Homepage von Dichtungsring:

>>Der DICHTUNGSRING wurde 1981 in Bonn und Bochum als literarische Gruppe und Zeitschrift unter wesentlicher Mitwirkung des Bochumer Romanisten Alfons Knauth gegründet.

Die literarischen Kontakte des DICHTUNGSRING spannen sich von Südamerika bis nach Osteuropa.

Herausgegeben wird der DICHTUNGSRING von einer Autorengruppe im Bonner Raum. Seine Mittel sind multilingual, die Texte der Zeitschrift gattungsoffen: Lyrik und Prosa, konkrete und visuelle Poesie, Essay und Wissenschaftsbeitrag, Satire, Rezension, Brief, Hörspiel, Drama …

Junge Autoren werden entdeckt, auch bekannte Autoren nutzen den DICHTUNGSRING als Forum. Ebenso solche, die außerhalb des Mainstream im literarischen Diskurs stehen, werden beachtet. Mehrsprachigkeit erweckt durch die Gegenüberstellung von fremdsprachigem Original und deutscher Übersetzung die Neugier auf fremde Sprachsysteme. Die deutsche Sprache – nicht unbedingt die deutsche Kultur – überwiegt zwar, doch erscheinen im DICHTUNGSRING immer wieder Texte aus den verschiedensten Sprachen, die in der Regel zusammen mit der deutschen Übersetzung abgedruckt sind. Mehrsprachigkeit sensibilisiert zudem auch für die Erfassung des Ausdrucks anderer künstlerischer Gattungen, etwa von Gemälden oder Fotografien.<<

Ein Neo-Werther ist in Vorbereitung

11. März 2019 kuuuk Albert, Goethe, Lotte, Neo-Werther, Werther, Wetzlar

Goethes Buch Satz für Satz bearbeitet und dadurch verändert.

Es sind bewusste Eingriffe. Der Autor spricht hier von der „Kunst der sprachlichen Intervention“.

Demnach könnte man auch sagen: Es ist eine besondere Art von Kunst, durch eine sprachliche Intervention ein schon vorhandenes Werk zu verändern.

Natürlich sind damit Absichten verbunden. Alles liest sich neu und anders.

Zugleich wird hier eine der typischen Sprachhülsen eingebaut, mit der sich Menschen „schmücken“, um den Dingen asuzuweichen und zugleich die Zuhörer*innen zu beeindrucken.

Alles das wird sich im Neo-Werther vorfinden, der im April 2019 erscheinen soll. Bei KUUUK MIT 3 U.


Goethe alias die Leiden des jungen Werthers in der globalisierten Welt
Neo-Werther und Neo-Roman durch sprachliche Intervention

978-3-96290-005-2 = ISBN des Papierbuches

Ein Vorwort von 35 Seiten erläutert vieles um das Werther-Chaos, was bezüglich der Textversionen mittlerweile entstanden ist.

Selbst anerkannte Verlage geben auf der Homepage nicht an, welche Edition/Version da genau als „Werther“ gedruckt wurde.

Da ist eine Überführung des Werther als „Werthers“ in eine Moderne der spachlichen Intervention weder ein Problem noch etwas anderes.

Eigentlich war es schon überfällig. Es musste aber auch erdacht und gemacht werden.

Heidi-Lehmann-Lesung 18.8.2019, im Barmbeker Tabu

17. August 2019 kuuuk

Heidi-Lehmann-Lesung am Sonntag, 18.8.2019, im Barmbeker Tabu

Heidi Lehmann setzt ihre Lesetour durch Hamburg fort.

Diesmal bei einer Lesung im Stadtteil Barmbek. Im „Barmbeker Tabu“, zusammen mit anderen.

Diese Veranstaltung mit diversen Autorinnen und Autoren (zusammen) an einem Abend nennt sich „Barmbeker Literaturbier“.

Eine Art von „Mixed Bag“.

Sonntag, 18.8.2019
von 20.15 – 22.00 Uhr (Einlass um 19.30 Uhr)

Barmbeker Literaturbier im „Barmbeker Tabu“

Hellbrookstraße 14, 22305 Hamburg, 040-61194082

mit Tristan Romeike (Tristan Qi), Thomas Volgmann, Frietzsche und Heidi Lehmann

(Lehmann wird u.a. lesen aus „Bitterschönes Schicksal oder als meine Mutter seltsam wurde“)

LINK zur FACEBOOK-Seite vom Barmbeker Tabu

DIREKT-LINK OPEN STREET MAP

KUUUK-Link zu BITTERSCHÖNES SCHICKSAL ODER ALS MEINE MUTTER SELTSAM WURDE

BER-Krimi von Peter Kaiser

BER-Krimi von Peter Kaiser erscheint im Mai 2018
12. April 2018 kuuuk

Peter Kaiser
Tief unten. Tief im Flughafen. Tief im BER.
Kriminalroman

Die ISBN vom Buch ist 978-3-96290-003-8

Das Papierbuch dieses Titels erscheint (ebenso wie das E-Book dieses Titels) am 28. Mai 2018.

Berühmter BER! Der never-ending „Flughafen Berlin Brandenburg“! Mit immer wieder ungewissem Eröffnungsdatum. Wieso? Warum? Sind da böse Machenschaften am Werk?

Ein Fall für den „Hörfunk-Ermittler“ Adrian Schmith, freier Journalist, Ü50, arbeitet für den „Kultur-Jetzt-Sender“, muss aber für die Existenz zusätzlich noch ermitteln. Als Inhaber einer „Agentur für individuelle Lösungen“ in der einst größten Schokoladenfabrik der Welt, in der Tempelhofer Teilestraße, wohnt er – nach der Trennung von der Ehefrau Hannah und einer gemeinsamen Tochter – karg im eigenen Büro und giert nach Ermittlungsaufträgen. Daneben testet er mit den „Sitzweichen Sieben“ asiatische Massagematten und hat einmal den koreanischen Nationalkampfsport Taekwondo geübt. Ein widersprüchlicher Geist, der die Fälle mittels Hören und einer hochsensiblen Wahrnehmung löst, der verschroben ist, mitunter auch die berühmte „Berliner Schnauze“ ausfährt. Und wenn nötig, kann „Addi“ auch patzig, schroff und pampig werden.

Das fast schon übersinnliche Hören sowie das Erspüren von Stimmungen und Wahrnehmungen braucht „Addi“ bei der Fahndung nach dem verschwundenen BER-Controller Itay Teichmann. Dessen Lebensgefährtin Regina Lobeck, die auch beim BER als Controllerin beschäftigt ist, hat den Hörfunk-Ermittler mit der Suche beauftragt. Doch Itay, der Regina Lobeck 250.000 Euro vor seinem Verschwinden noch gab, Geld, das mit dem BER zusammenhängt, ist weder beim jüdischen Bäcker, dem Friedhof in Weißensee, im Schachklub des TuS Makkabi noch sonstwo in der israelischen Community in Berlin. „Addi“ fliegt nach Tel Aviv. Hier häufen sich die Indizien, das etwas Großes, sehr Gemeines am BER läuft.

Wer hat tatsächlich am BER das Sagen? Was wollen diese Koreaner, die immer mehr ins Blickfeld des Ermittlers treten? Und welche Rolle spielt bei allem die laszive Regina Lobeck, die irgendwie ein falsches Spiel um den BER mit Addi zu treiben scheint?
Immer tiefer dringt Adrian Schmith in den BER-Sumpf ein, bald führen ihn diese Ermittlungen direkt zum Innenbereich der vermeintlichen BER-Baustelle. Und „Addi“ erkennt: Bloßer Pfusch am Bau regt in der deutschen Hauptstadt niemanden mehr auf. Hier aber geht es um weit mehr …

Peter Kaiser, 1957 geboren, wuchs in Berlin-Tempelhof auf. Nach einer Lehre als Speditionskaufmann und einem Abendstudium zum Industriefachwirt wurde er nach jahrelangen Tätigkeiten in der Industrie 1992 freiberuflicher Journalist. Seitdem verfasst er für alle ARD-Hörfunkanstalten sowie den SPIEGEL zu diversen Themen Kritiken, Features, Berichte und Reisereportagen.
Wer sollte dieses Buch besonders lesen?

1. Alle Menschen, die einen aufregenden, nachdenklichen Kriminalroman um den neuen Flughafen Berlin Brandenburg BER in Berlin lesen möchten.
2. Alle Menschen, die eine angemessene und auch furiose Romanhandlung zur Thematik Korruption wünschen.
3. Alle Menschen, bei denen die Vorgänge um den BER nur noch Kopfschütteln auslösen, die aber dennoch gerne darüber lesen.
4. Alle Menschen, die etwas über die israelische Community in Berlin erfahren wollen.
5. Alle Menschen, die etwas über Koreaner in Berlin erfahren wollen.
6. Alle Menschen, die einen Hörfunkjournalisten als neuen Typus von Ermittler begrüßen.
7. Alle Menschen, die aus Tempelhof kommen, in Tempelhof leben, sich für Tempelhof interessieren.
8. Alle Menschen, die sich einen abwechslungsreichen Handlungsverlauf wünschen.
9. Alle Menschen, die in kriminalen Romanen auch etwas Neues über Menschen, Städte, Kulturen und Länder erfahren wollen.
10. Alle Menschen, die asiatische Massagematten mögen.

Stichworte / Schlagworte
Berlin | BER | Flughafen Berlin Brandenburg | Flughafen Willy Brandt | Berlin-Tempelhof | Tempelhof | Alte Schokoladenfabrik | Adrian Schmith | Addi | Hörfunk-Detektiv | Hörfunk-Journalist | Hörfunk-Ermittler | Reporter | Journalist | Agentur für individuelle Lösungen | Glock 34 | Büro | Café Ars | Silo | Hannah | Koryo-Matten | Die Sitzweichen Sieben | Regina Lobeck | Ulrike |  Itay Teichmann |  Tel Aviv | Controller | Rainer | 250.000 Euro | Tempelhofer Fliegerviertel |  Tempelhofer Damm |  Frau Biluschek | Spreewald | Ölmühle |  Brecht Eins | Brecht Zwei | Asien | Zarah | Britzer Damm | Korea | Taekwondo | Radio | Rundfunk | Kultur-Jetzt-Radio |  Israel | Israeli | Israelis | israelische Armee |  Baukosten | Flughafenbau | Zentralflughafen | Baufeld Ost | Baumängel | mindestens 7 Milliarden Kosten | Brandschutz | Herr Dr. Kim | Panmunjom | Nordkorea | Südkorea | Brücke ohne Wiederkehr | Sender | Susanne | Nanne | O-Ton | O-Töne | Dahme-Spreewald | Landrat | Interview | Mikrofon | Bernd von Körkwitz | Frau Lee |  Baustopp | Flughafenterminal | Pfusch | Baupfusch | Eleonora | Tempelhofer Hafen | Aleksandur | Archiv |  Universitäts-Architekturbibliothek | Silvia | Ullsteinhaus | Templer-Dorfkirche | Tempelhof-Schöneberg |  Matte Sumo Comfort |  Europacenter | Neukölln |  jüdische Bäckerei |  Daniel Raben |  Knafeh |  Neve Tzedek | Tel Aviv | Nachum-Gutman-Museum | Gottlieb-Dunkel-Straße | Tus Makkabi | Deutschlandhalle | Schach | Moshe Kutowa | Öffentlich-Private-Partnerschaften |  Ida Löwenstein | Berlin-Weißensee | Friedhof | Rabea | Doku-Filmer Jörg | Francoise | Neu-Tempelhof | Manfred-von-Richthofen-Straße | Theodor-Heuss-Platz | Rumeyplan | Cartwright | Herbert-Baum-Straße in Weißensee | 120.000 Grabsteine | Berthold Kempinski | Security | Tonfa | Mausis Fischkutter | Löschsilo | Café Ola | UFA-Filmkopierwerk | Herr Hong | Geheimdienst | NIS | Wolframstraße | Berlinickeplatz | Boelckestraße | Platz  der  Luftbrücke | Tempelhofer Flughafen |  Bulgogi | Kimchi | Enzianbrennerei Dr. Kathrin Lange | Hungerharke | Berliner Luftbrückendenkmal | Ole-Luhmann-Gymnasium | Ubbedissen | BER-Pannenquartett |  Luftbrückencafè | Herr  Chonghong | Sonnenallee | Antiquitätenladen | Frank |  Frau Heimann | Leo | Freie Universität | NSA der USA |  BND | Flughafen Ben Gurion | Israel | Gordon beach | Taybeh-Bier | Weiße Stadt | Goldstar | Jaffa | Eleonor | Tamar | Araber | Intifada | Rothschild-Boulevard | Shukha-Carmel-Market | Frau Pyu | Meditrans | Vario Premium | Prager Platz | Heinz | Zoey | Hipster | BER-Finanzzentrum | Korruption | Komtur-Kirche Tempelhof | Mariendorfer Damm | Amber-Suite | BER-Baustelle | Dilaogzentrum | Dialogpoint | Infopoint | Russen | Asiaten | Haupthalle | Sicherheitsdienst | Maschinengewehr | Schönefeld |

INHALT
Wiedersehensfreude
Die „Sitzweichen Sieben“, Tag Eins
Tornadoaugen
Schokolade, Tag Zwei
Wer nicht hört …
Verteidiger der Menschheit
Verfluchte Hundescheiße
Manna und Schach, Tag Drei
Pa und die anderen Jungs, Tag Vier
O Mio Babbino Caro
Die Insekten, Tag Fünf
Das Kimchi der Hölle
Regina und die Hungerharke
Franks Schrank
Gordon Beach, Tag Sechs
Ein guter Junge
Weiße Laken, Tag Sieben
Druckknöpfe, die aufspringen
Autofahren mit Frankie
Von der Wurzel bis zur Pulle, Tag Acht
Info mit Intro, Tag Neun
Dirty, dirty …
Die Nachrichten, zwischen Tag Neun
und Tag Zehn
Tschipp…tschipp
Die Trödel-Terminators
Der Regierende
Gangnam
Absage

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